IPv4-Adressen: Wenn der Vorrat leer ist und der Markt heiß läuft
Schon 2011 meldete die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) offiziell, dass der gesamte IPv4-Adressraum erschöpft ist. Das war wie der letzte Schokoriegel in der Packung - weg, einfach weg. Einige Unternehmen haben mutig auf IPv6 umgestellt, doch die meisten zögerten noch, denn Veränderungen sind ja bekanntlich nicht jedermanns Sache.
In den darauffolgenden Jahren verteilten die Regionalen Internet-Registrys wie ARIN, RIPE und APNIC die letzten freien IPv4-Adressen wie heiße Kartoffeln. Die Folge? Jeder, der noch IPv4-Adressen braucht, muss nun zwangsläufig auf dem Zweitmarkt zugreifen - genau dort, wo InterLIR als erfahrener Marktführer agiert und hilft, den Dschungel zu durchdringen.
Den Kauf von IPv4-Adressen auf dem Sekundärmarkt kann man sich gern wie eine Schatzsuche ohne Schatzkarte vorstellen. Die Regeln sind unscharf und die Informationslage oft dünn. Zusätzlich fehlt eine offizielle Anleitung, die sicherstellt, dass die gekauften Adressen keine faulen Eier sind, also wirklich legitim und sauber. InterLIR macht hier keine halben Sachen - bei uns gibt’s Transparenz, Sicherheit und klare Spielregeln.
Unser Marktplatz für IPv4-Adressen
Bei InterLIR wissen wir genau, worauf es ankommt, wenn es um den Handel mit großen IPv4-Adressblöcken geht - und dass die Herausforderungen oft ganz andere sind als bei kleineren Einheiten. Jeder Kunde bringt unterschiedliche Anforderungen mit. Deshalb bietet InterLIR als IPv4-Marktplatz maßgeschneiderte Lösungen, die nicht nur den Giganten, sondern auch den kleineren Adresshändlern gerecht werden.
Unsere Online-Plattform ist Ihr sicherer Hafen, wenn es um das Kaufen und Verkaufen von IPv4-Adressen und Autonomous System Numbers (ASNs) geht. Hier läuft alles klar, schnell und transparent ab. Mit InterLIR erleben Sie, wie unkompliziert die Rechteübertragung an diesen wertvollen Netzressourcen sein kann - ohne Umwege und bürokratische Hürden.

Standardzuweisungen und Neuzuordnungen von IPv4-Adressen
Die Policy NRPM 4.2.2 ist das Regelwerk, nach dem InterLIR seine IPv4-Adressallokationen steuert. Klingt trocken? Mag sein, aber hier geht es darum, was ISPs an IPv4-Kapazitäten bekommen - oder eben nicht. Für alle Internet-Provider ohne direkte Zuweisungen oder Allokationen von ARIN steht zu Beginn eine Allokation von bis zu einem /22-Netz zur Verfügung, natürlich abhängig von ARINs Mindestgrößen. Das ist die Startlinie, von der aus es losgeht.
Und was, wenn man noch nichts direkt zugeteilt bekommen hat? Dann qualifiziert man sich automatisch für ein /24-Netz, ohne den großen Bürokratie-Firlefanz wie Nachweise über vorherige Nutzung der IPv4-Ressourcen. Das ist praktisch, denn wer neu auf dem Markt ist, muss erstmal seine Hausaufgaben machen, bevor er größere Blöcke bekommt. Aber keine Sorge: Wer schon einen Plan hat, wie ein größeres Netz genutzt wird, kann auch um mehr als ein /24 bitten. Voraussetzung: der genaue Nachweis über die geplante Nutzung nach NRPM 4.2.4.3.
Für ISPs, die schon Adressräume weiterverteilt oder neu zugeordnet haben, gilt: effiziente Nutzung steht ganz oben auf der To-Do-Liste. Die Anforderungen aus NRPM 4.2.3 und 4.2.4 sind hier nicht zu unterschätzen - InterLIR erwartet aussagekräftige Belege, dass IPv4-Adressen nicht einfach herumliegen, sondern effektiv eingesetzt werden.
Welche Dokumente braucht man also genau, wenn man mit InterLIR anklopft und eine erste IPv4-Zuweisung will? Es ist ein bisschen wie eine Inventur, nur digital und mit IP-Adressen. Folgendes sollte man parat haben:
- Eine Liste der CIDR-Präfixe, die dynamischen Pools zugewiesen sind - inklusive Service-Typ (zum Beispiel DSL, Wireless), Stadt oder Region, maximale Auslastung und Anzahl der Kunden pro Pool. InterLIR will genau wissen, wo und wie die Adressen fließen.
- Eine Liste für statisch zugewiesene IP-Adressen oder Subnetze, natürlich mit den Kundennamen, die dahinterstecken. So behält man den Überblick, wer wie viele Adressen bekommt.
- Eine Aufstellung der IP-Adressen, die fürs Webhosting verwendet werden, jeweils mit mindestens einem Kundendomainnamen pro Adresse. Wer hostet was? InterLIR möchte den Beweis sehen.
- Eine Aufstellung der IP-Adressen oder Subnetze, die für interne Infrastruktur oder Geräte reserviert sind, mit dazugehörigem Hostnamen oder Gerätenamen. Dies zeigt, dass man auch im eigenen Netzwerk den Überblick behält.
IPv4-Adressen kaufen leicht gemacht
Wer schon einmal versucht hat, IPv4-Adressen zu kaufen, weiß, dass das kein Spaziergang ist. Die Nachfrage ist hoch, das Angebot knapp - und der Markt so unübersichtlich wie ein Labyrinth. Genau hier kommt InterLIR ins Spiel: Mit einem scharfen Blick fürs Wesentliche und einem Netzwerk, das so breit gespannt ist wie der Horizont, bringen wir Sie an die begehrten IP-Blöcke, die Sie wirklich brauchen.
InterLIR agiert wie Ihr persönlicher Lotse durch den Dschungel der IPv4-Vermittlung. Wir liefern keine Standardlösungen von der Stange, sondern maßgeschneiderte Angebote, die exakt zu Ihrem Bedarf passen - schnell, sicher und ohne unnötigen Aufwand. So sparen Sie Zeit und Nerven und können sich auf das Wesentliche konzentrieren.
IPv4-Transferprozess mit InterLIR - Einfach und Schnell
Egal, ob Sie Ihre IP-Adressen bei ARIN, RIPE oder APNIC registriert haben - InterLIR sorgt dafür, dass Ihr IPv4-Transfer reibungslos und stressfrei abläuft. Wir kennen jede Tücke und jeden Schritt, damit Sie sich entspannt zurücklehnen können.
Der gesamte Prozess dauert normalerweise etwa zwei bis drei Wochen. Das mag nach einer Ewigkeit klingen, aber in der Welt der IP-Adressen ist das fast schon blitzschnell. Jeder Schritt - von der Antragstellung bis zur endgültigen Freigabe - nimmt nur wenige Tage in Anspruch, und InterLIR begleitet Sie dabei wie ein erfahrener Lotse.
Brauchen Sie mehr als ein /24-Netzwerk?
Manche Unternehmen sitzen auf IPv4-Adressen, die sie nicht brauchen. Diese ungenutzten Schätze sind oft bereit, den Besitzer zu wechseln - natürlich gegen eine kleine Entschädigung. InterLIR sorgt dafür, dass dieser Wechsel reibungslos abläuft. Wir kümmern uns um die offizielle Registrierung und alle nötigen Formalitäten, damit die neuen Besitzer sorgenfrei loslegen können.
Finanzen? Die regeln Sie direkt. Wir übernehmen den Papierkram, damit die technischen Details stimmen und keine IP-Adresse plötzlich verschwindet oder verloren geht. Wer mehr über die Mechanismen von IP- und ASN-Transfers erfahren möchte, findet alle wichtigen Infos in unserem speziellen Abschnitt - da steht, was zu tun ist, wenn Sie Ihr Netzwerk erweitern wollen.
